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Das Sinnvolle des Tages ging unter in der Unlust zur T?tigkeit

Ich wei? nicht, was momentan bei mir schief l?uft, doch nimmt mich eine regelrechte Unlust ein und schafft es mir jeglichen Spa? und jegliche Freude am Tag zu verderben. Hmm, es mag wohl einige Gr?nde dazu geben. Ich wei? nicht, ob ich sie wirklich meinem Tagebuch anvertrauen soll. Ich zweifele momentan an allem, was ich tue, oder bisher getan habe. War es richtig, war es sinnvoll? Es lesen einige Menschen dieses Buch und ich wei? nicht, ob ich sie unbedingt an meinen Gedanken teilhaben lassen will. Ich meine, wollte ich es definitiv nicht, dann h?tte ich ihnen nicht den Link zu diesem Buch gegeben. Aber meine heutigen Gedanken gehen mir selbst ziemlich nahe und ich kann nicht den n?tigen Abstand gewinnen, sodass ich mir keinerlei Sorgen machen m?sste, wenn mich jemand darauf anspricht. Und ich will irgendwie auch nicht, dass man mich auf diesen Eintrag anspricht. Momentan will ich nicht, dass Menschen sich um mich Sorgen, dass man immer wieder fragt, wie es mir geht.. Mich generell mit Fragen bombardiert.. Es nervt mich.. Ich wei? nicht, normalerweise bin ich sehr froh, wenn man mich fragt, wie es mir geht.. Ich freue mich regelrecht, wenn Menschen Interesse an mir zeigen, ohne, dass ich sie durch die vorherige Frage nach ihrem Befinden quasi darauf sto?e, diese Frage postwendend zur?ckzugeben. Aber jetzt. Jetzt ist es irgendwie anders.

Mein Vater liegt im Krankenhaus. Seit gestern liegt er dort. Es ist eigentlich nichts besonderes, eine Routineuntersuchung mehr oder weniger.. Sie haben eine Beipassuntersuchung gemacht um die letzten Zweifel einer Ursache f?r seinen Autounfall (vor drei vier Monaten??) aus dem Weg zu r?umen. Hmm.. sie haben festgestellt, dass seine Arterien sehr stark verengt sind und man das wahrscheinlich operieren muss. Und wie sehr ich auch versuche mir selbst immer wieder zu sagen, dass das f?r die ?rzte eine Routineoperation w?re, die Sorgen wollen einfach nicht aus meinem Kopf. Ich mach mir Gedanken, wie es in Zukunft aussieht..
Hmm.. ich wei? nicht, ob das hier jemand nachvollziehen kann, aber hat sich jemand schon einmal dar?ber Gedanken gemacht, wie es wohl w?re, wenn einer aus der Familie stirbt? Ich hab das schon ein paar mal.. Ich hab es teilweise mit relativer Gleichg?ltigkeit sehen k?nnen, teilweise eben nicht.. Ich mein, ich denke jetzt nicht daran, dass mein Vater das nicht ?berlebt, das w?re ?bertrieben, aber bei solchen Gedanken ist mir aufgefallen, dass mein Vater und ich in den letzten Monaten viele kleine Schritte gemacht haben und uns n?her gekommen sind.. Und er hat auch in meinem Leben an Wichtigkeit zugenommen. Ich m?chte das jetzt nicht aufgeben.

Hmm.. ich mag nicht mehr reden..

Ein Satz, der gestern meine Stimmung aufhellte:

Meine beste Freundin: Zweifele nicht, ich vertraue dir, ich w?rde dir mein Leben anvertrauen.

Unsch?ne Situation:

Ich: Willst du mir die Chance geben?
Er: Ich wei? nicht
Ich: Du wei?t nicht, ob du das willst? Das ist niederschlagend.
1.9.04 14:26
 


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